Sie sind hier: Startseite - Energie
Energie einsparen.
Nichts für Zauderer. Nur für Macher.
- Die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdgas und Erdöl belastet stark die Umwelt.
- Besonders viel entsteht dabei von dem Treibhausgas Kohlenstoffdioxid CO2.
- Private Haushalte verbrauchen etwa 1/3 der gesamten Energie.
- Der Gebäude-Energiebedarf beträgt über 40 %, der von Verkehr und Industrie jeweils etwa 30 % der gesamten Primärenergie.
- Es gibt die unterschiedlichsten Aussagen darüber, wie lange fossile Brennstoffe noch zur Verfügung stehen.
- Die Energiepreise steigen überproportional.
Hier die durchschnittlichen jährlichen Preissteigerungen für Öl und Gas über verschiedene zurückliegende Zeiträume ab 2007 (Daten v. Stat. Bundesamt):5 Jahre 10 Jahre 20 Jahre Öl 13,3 % p.a. 8,7 % p.a. 6,1 % p.a. Gas 10,5 % p.a. 8,0 % p.a. 4,5 % p.a.
.
.
Nur einige Fakten, warum der Staat die Investition in umweltfreundliche Energieträger und Maßnahmen zur Heizenergie-Einsparung durch extrem günstige Kredite fördert, die unter bestimmten Bedingungen sogar teilweise in Zuschüsse gewandelt werden. Außerdem sind im Energie-Einspeisegesetz EEG die Vergütungen für die Erzeugung erneuerbarer Energien geregelt.
Aber er verlangt auch Beiträge zum Energieeinsparen. Dies ist in der EnEV, der Energieeinsparverordnung niedergelegt, die neue Standards für den Wärmeschutz und die Anlagentechnik von Gebäuden setzt.
Neu ist, dass ab 1.7.2008 stufenweise alle Gebäude einen Energieausweis benötigen, damit Käufer und Mieter sich ein Bild von den Energiekosten des Objekts machen können. Hauskäufer sollten aber auf einem Energiebedarfsausweis bestehen, empfiehlt auch die Verbraucherzentrale.
Energetische Sanierung
sicher und retabel gestalten.
95% der privaten Hauseigentümer planen Modernisierungsmaßnahmen. In dem Fall sollte man zuerst die vom Staat bezuschusste Vor-Ort-Beratung in Anspruch nehmen, in deren umfangreichem Protokoll mehrere Maßnahmenpakete zur Energieeinsparung monetär wie energetisch verglichen werden. Danach kann man fundiert entscheiden, inwieweit die Modernisierung von einer energetischen Sanierung begleitet werden soll.
Bedenklich ist, dass nur 20% der Modernisierer bisher auf GEBÄUDE:ENERGIE:BERATUNG setzen - und das, obwohl die Materie technisch sehr schwierig ist, die EnEV beachtet werden muss und die Beratung ggf. mit einem kostenlosen Energiebedarfsausweis sowie ggf. kostengünstig mit einem Gutachten für die äußerst lukrative weil staatlich subventionierte KfW-Finanzierung verbunden werden kann.
Neben der Optimierung der Sanierungsinvestition bietee ich als GEBÄUDE:ENERGIE:BERATER auch die Untersuchung der Gebäudesubstanz, Kostenschätzung, baubegleitende Qualitätskontrolle uvm.. Mängel und wirtschaftliche Risiken werden dadurch weitgehend rechtzeitig erkannt.
Bei der Finanzierung der Modernisierung greifen 35% vollständig auf Eigenmittel zurück und 25% auf Baupardarlehen. Die deutlich günstigere KfW-Finanzierung ist noch viel zu wenig im Blickfeld. Nur gut informierte Hausbesitzer nutzen bisher diese lukrative Möglichkeit. Die Wiedergewinnungszeit einer KfW-finanzierten energetischen Sanierungsinvestition durch die Energieeinsparung liegt oft bei 8 Jahren.